OP-Art und kinetische Kunst verfolgen einen parallelen Weg. Die Bewegung kann sich auf verschiedene Weise ausdrücken: Entweder ist die Bewegung eine einfache physische Wirkung - die Arbeit beruht auf der visuellen Wahrnehmung - oder die Bewegung ist reell, entweder autonom oder auf eine Manipulation des Zuschauers zurückzuführen. In der kinetischen Kunst können sich das Werk und/oder der Zuschauer bewegen. Dagegen ist in der OP-Art die Bewegung rein optisch, nicht wirklich.
(Danielle Everarts de Velp-Seynaeve, 1997)



N° C.R. 1108, Twisted Strings, 1975, 60x60 cm
N° C.R. 1037, Torsions, 1973, 60x60 cm
N° C.R. 871 bis, Torsions, (1970), 65x65 cm

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